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Verspäteter Beitreitt

WICHTIGE INFORMATIONEN
PRÄMIENZUSCHLAG BEI VERSPÄTETEM BEITRITT

 

Neuzugüger in der Schweiz müssen innerhalb von 3 Monaten ab Einreisedatum einer obligatorischen Krankenkasse beitreten. Die Versicherungsprämien sind ab dem Tag der Einreise zu bezahlen.

Hier finden Sie die gesetzlichen Grundlagen, wie dies gehandhabt wird.

GESETZLICHE GRUNDLAGEN
Artikel 3, Absatz 1, Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG): Jede Person mit Wohnsitz
in der Schweiz muss sich innert drei Monaten nach der Wohnsitznahme oder der Geburt in der Schweiz
für Krankenpflege versichern oder von ihrem gesetzlichen Vertreter beziehungsweise ihrer gesetzlichen
Vertreterin versichern lassen.

Artikel 5, Absatz 2, KVG: Bei verspätetem Beitritt beginnt die Versicherung im Zeitpunkt des Beitritts.
Bei nicht entschuldbarer Verspätung entrichtet die versicherte Person einen Prämienzuschlag. Der
Bundesrat legt dafür die Richtsätze fest und berücksichtigt dabei die Höhe der Prämien am Wohnort der
versicherten Person und die Dauer der Verspätung. Für Versicherte, bei denen die Entrichtung des
Beitragszuschlages eine Notlage zur Folge hätte, setzt der Versicherer den Beitragszuschlag herab,
wobei er der Lage der Versicherten und den Umständen der Verspätung angemessen Rechnung trägt.

Artikel 8, Absatz 1, Verordnung über die Krankenversicherung (KVV): Die Erhebungsdauer für den
Prämienzuschlag bei verspätetem Beitritt nach Artikel 5 Absatz 2 des Gesetzes entspricht der
doppelten Dauer der Verspätung, höchstens jedoch fünf Jahren. Der Prämienzuschlag beträgt 30 bis
50 Prozent der Prämie. Der Versicherer setzt den Zuschlag nach der finanziellen Lage der Versicherten
fest. Hat die Zahlung des Prämienzuschlages eine Notlage für die Versicherten zur Folge, setzt der
Versicherer einen Zuschlag von weniger als 30 Prozent fest und trägt dabei der Lage der Versicherten
und den Umständen der Verspätung angemessen Rechnung.

Artikel 8, Absatz 2, KVV: Wenn eine Sozialhilfebehörde für die Prämien aufkommt, wird kein
Prämienzuschlag erhoben.

Artikel 8, Absatz 3, KVV: Wechselt die versicherte Person den Versicherer, hat der bisherige
Versicherer dem neuen Versicherer den Prämienzuschlag im Rahmen der Mitteilung gemäss Artikel 7
Absatz 5 des KVG anzugeben. Ein einmal festgelegter Prämienzuschlag bleibt auch für spätere
Versicherer verbindlich.

GESUCH UM ÜBERPRÜFUNG BEI PREKÄRER FINANZIELLER SITUATION
Entsprechend den geltenden gesetzlichen Bestimmungen kann der in Rechnung gestellte
Prämienzuschlag nach der Situation der versicherten Person angepasst werden.
In diesem Fall muss uns ein schriftlicher Antrag zusammen mit allen für die Dossierprüfung
erforderlichen Unterlagen zugestellt werden (Entscheid über die Gewährung einer individuellen
Prämienverbilligung, letzte Steuerveranlagung, aktuelle Gehaltsabrechnungen, aktuelle Abrechnungen
der Arbeitslosenkasse usw.).

BEFREIUNG VON DER VERSICHERUNGSPFLICHT
Rechtfertigt eine von den zuständigen Behörden begründete Befreiung von der Versicherungspflicht die
Verzögerung der Aufnahme, so muss uns diese zugestellt werden.

BERECHNUNG DES PRÄMIENZUSCHLAGES
Der Satz wird auf die Nettoprämie entsprechend der Monatsprämie nach Abzug von Rabatten (ausser
Umweltabgabe) und eventueller Prämienverbilligung angewandt.
Erfolgt rückwirkend eine Änderung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, die sich auf den
Nettoprämienbetrag auswirkt, wird für die betroffene Periode eine neue Rechnung erstellt.
Bei vollständiger Prämienverbilligung oder bei Deckung durch die Militärversicherung wird die Sanktion
während des betreffenden Zeitraums ausgesetzt. Sie wird mit dem Ende des Anspruchs auf die
vollständige Prämienverbilligung oder mit dem Ende der Deckung durch die Militärversicherung wieder wirksam

Prämienrechner um Ihre günstigste Prämie zu finden!

Fragen können wir Ihnen gerne beantworten auf:
kunden@versicherungs-broker.ch
Phone: 058 255 06 00

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Innova Krankenkasse Anpassung AVB

Die Teilrevision des KVG bei Innova Krankenkasse (Spitalfinanzierung) zieht zwei Präzisierungen in unseren ZB nach sich. Zudem wird das Produkt comfort aus den AVB und ZB gestrichen.

Mit der Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes KVG wurde die Spitalfinanzierung per 2012 neu geregelt. Mit der Gesetzesanpassung wurden schweizweit einheitliche Tarifstrukturen, basierend auf sogenannten Fallpauschalen, eingeführt. Die von den Spitälern pauschal verrechneten Behandlungskosten werden gemäss den gesetzlichen Vorgaben von den Krankenversicherern als auch den Wohnkantonen anteilsmässig getragen.

Die Kantone wurden per Gesetz verpflichtet, basierend auf einheitlichen Planungskriterien, welche sich auf Qualität als auch Wirtschaftlichkeit abstützen, Spitallisten zu definieren. Diese Listen umfassen jene Spitäler, welche der jeweilige Kanton für die Sicherstellung einer umfassenden Gesundheitsversorgung als relevant betrachtet und bei denen der Kanton bei vollbrachten Behandlungen den gesetzlich definierten Kantonsbeitrag an die anfallenden Kosten erbringt.

Die Entwicklung der kantonalen Spitalplanung hat dazu geführt, dass heute Spitäler als ganze Klinik oder auch nur einzelne Abteilungen eines Spitals auf den Spitallisten aufgeführt werden. Darüber hinaus werden neuerdings in einzelnen Kantonen (insbesondere in der Romandie) nach Anzahl Behandlungen begrenzte Kontingente an Spitäler vergeben, für welche der jeweilige Kanton seine per Gesetz definierte Leistung erbringt.

Die geschilderte Entwicklung, welche auf die Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes KVG zurück zu führen ist, bedingt zwei Präzisierungen in den Zusatzbedingungen zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen.

Präzisierung der Zusatzbedingungen Innova Krankenkasse (ZB) zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabedatum 1. Januar 2010

In Folge der Auswirkungen der Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes KVG auf die Definition und Ausgestaltung der kantonalen Spitallisten, wird Artikel E1 Ziffer 2 Versicherungsdeckung der Zusatzbedingungen wie folgt präzisiert:

Formulierung Zusatzbedingungen Innova Krankenkasse (ZB) zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe 1. Januar 2010 Formulierung Zusatzbedingungen Innova Krankenkasse (ZB) zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe 1. Januar 2016
Aus der Spitalzusatzversicherung werden die Aufenthalts- und Behandlungskosten in denjenigen Spitälern übernommen, die in den kantonalen Planungs- und Spitallisten gemäss KVG Artikel 39 aufgeführt sind. Aus der Spitalzusatzversicherung werden nur die Aufenthalts- und Behandlungskosten in denjenigen Spitalabteilungen von Spitälern übernommen, die in den kantonalen Planungs- und Spitallisten gemäss KVG Artikel 39 aufgeführt sind und bei denen der zuständige Kanton seinen in Art. 39 KVG vorgesehenen Kostenanteil auch effektiv erbringt. Diese einschränkende Regelung gilt auch dann, wenn der zuständige Kanton eine Beschränkung der Anzahl der medizinischen Eingriffe in einem solchen Spital vornimmt und nur für diese Kontingente einen Kantonsbeitrag nach Art. 39 KVG erbringt.

Die mit Einführung der Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes KVG vereinheitlichte Tarifstruktur und Anwendung von Fallpauschalen hat zur Folge, dass der Spitalaufenthalt bei Geburten nicht mehr nach Anzahl im Spital verbrachten Tagen fakturiert wird (wie dies früher der Fall war), sondern nach Anzahl Nächten. Dies bedingt eine Anpassung von Artikel E6 Leistungen bei Mutterschaft der Zusatzbedingungen wie folgt:

Formulierung Zusatzbedingungen Innova Krankenkassev (ZB) zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe 1. Januar 2010 Formulierung Zusatzbedingungen Innova Krankenkasse (ZB) zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), Ausgabe 1. Januar 2016
Bei Hausgeburten oder bei einem Spitalaustritt von Mutter und Kind innerhalb von vier Tagen, gestützt auf die verrechneten Spitaltage, richtet innova die folgende Entschädigung aus: Deckungsvariante 1 450 Franken Deckungsvariante 2 600 Franken Deckungsvariante 3 800 Franken Deckungsvariante 4 600 Franken Bei Hausgeburten oder bei einem Spitalaustritt von Mutter und Kind innerhalb von drei Nächten (das Kriterium der Nacht ist erfüllt, wenn sich die Mutter um Mitternacht, 0:00 Uhr, im Spital befindet), richtet innova die folgende Entschädigung aus: Deckungsvariante 1 450 Franken Deckungsvariante 2 600 Franken Deckungsvariante 3 800 Franken Deckungsvariante 4 600 Franken

Die zwei Präzisierungen wiederspiegeln den bisherigen Versicherungsvertrag als auch die bisher angewandte Praxis und stellen keine Reduktion des Versicherungsschutzes dar. Die ausgeführten Anpassungen der Zusatzbedingungen leiten sich aus der Entwicklung der gesetzlichen Grundlage ab. Gemäss den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (Artikel 13 Kündigungsverzicht und Anpassung der Versicherungsbedingungen) ist innova berechtigt, Anpassungen in den Versicherungsbedingungen infolge Veränderungen in der Sozial- und Privatversicherungsgesetzgebung vorzunehmen. Die Anpassungen werden den Kunden als einseitige Vertragsanpassung mittels Schreiben per Mitte August mitgeteilt. Bitte beachten Sie, dass diese zwei Präzisierungen den bisherigen Versicherungsvertrag als auch die bisher angewandte Praxis wiedergeben und keine Reduktion des Versicherungsschutzes darstellen. Die neuen AVB und ZB mit Ausgabedatum 1. Januar 2016 sind ab Mitte August im Extranet als auch im Offertsystem verfügbar. Wir sind überzeugt, dass wir Ihnen mit diesen tollen Neuigkeiten eine grosse Unterstützung im Verkauf der Zusatzversicherungen bieten und wünschen Ihnen viel Erfolg und danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit.

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